Neufundland! Oh, du schönes Neufundland!

Um 11:45 Uhr nehmen wir die Fähre von North Sydney, Nova Scotia nach Port aux Basques, Neufundland. Nach circa sieben Stunden kommen wir an und sind jetzt schon Feuer und Flamme! Die Landschaft haut uns aus den Socken. Raue Felsen und raue See. Von den Temperaturen her geht es erstaunlicherweise, wenn man bedenkt, dass es letzte Woche hier noch geschneit hat. Wir steuern Cape Ray an und der obligatorische „Keine wilden Tiere hier“-Satz fällt: „Mich wundert`s, dass man hier kaum Robben sieht“. Was liegt ein paar Meter weiter da am Strand? Eine Robbe. Tot. Ohne Kopf. Aber hey, eine Robbe! Das heißt zumindest, dass wir vielleicht auch mal eine Lebende zu Gesicht bekommen. Das „Verschreien“ hilft uns wohl. Nachdem wir Neufundland jetzt schon klasse finden, wollen wir nicht den Transkanadischen Highway fahren, sondern uns auch die entlegeneren Ecken anschauen. Wir fahren mal wieder eine Schweizer-Käse-Straße (wobei ein Schweizer Käse immer noch weniger Löcher hat, als die meisten „Straßen“ hier), vorbei an zerklüfteten Felsen, Dünen und Marschland und über eine Brücke, über die das Bockerl um`s Arschlecken drüber passt. Links und rechts vom Fahrzeug bleiben noch ein paar Zentimeter Spielraum übrig. Ein kleines Fahrzeug zahlt sich dann manchmal doch aus.

Das Bockerl ist zum Glück schmal genug um zwischen den beiden Felsen durchzupassen.
Das Bockerl ist zum Glück schmal genug um zwischen den beiden Felsen durchzupassen.

 

Von Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und Akzeptanz

Was uns jedoch bisher mit am meisten begeistert hat, sind die Begegnungen mit den Einheimischen. So auch heute. Wir haben das Bockerl in der Nähe eines kleinen Fischerhäuschens über Nacht geparkt, als uns am nächsten Morgen Mike aufgabelt. Mike wohnt hier und arbeitet als (Hummer-) Fischer. Er packt uns gleich ein, nimmt uns mit zu seiner Fischerhütte und zeigt uns voller Stolz seine Hummernetze und seine Bootswinde aus dem Jahre 1940 die immer noch tadellos funktioniert. Auch wenn er sich mit seinem Neufundländer-Dialekt zusammenreißt, ist es manchmal doch recht schwierig ihm zu folgen. Zum Frühstück dreht er Thomas gleich mal ein Bier an und wir verbringen den halben Tag mit ihm am Strand und lauschen seinen Geschichten. Er ist für uns, unter anderem, das was das Reisen ausmacht! Die Begegnungen mit den Einheimischen bringt uns das Land am meisten nah. Er erzählt voller Glück von seinem Neufundland und dem Leben hier. Von Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und Akzeptanz. Vom Glück über sein Leben als Fischer. Vom Glück in Neufundland, in dieser Freiheit, leben zu können und zu tun was ihn glücklich macht. Zu Mike gesellt sich nun auch Bernd. Wir nenne ihn mal Bernd, der Mann braucht einen Namen und diesen haben wir einfach nicht verstanden! Bernd ist auch Hummerfischer und sagt, er liebt es hier zu leben. Er will nirgendwo anders sein auf der Welt. Es ist inspirierend solche Menschen zu treffen.

Leider gab es gestern einen Sturm, weshalb die beiden heute nicht raus zum Hummerfischen können. Die Hummer verziehen sich wohl bei Sturm. Da die beiden uns nicht eh schon genug gegeben haben, schenkt uns Bernd noch zwei Gläser mit gekochtem Hummer, konserviert in frischem Meerwasser. Hätten sie heute fischen können, hätte er uns frischen Hummer geschenkt! Aber wir freuen uns eh schon tierisch über die gemeinsamen Stunden und den Hummer im Glas.

Eingemachter Hummer. Sieht komisch aus, war aber sehr lecker! Kanada, Neufundland
Eingemachter Hummer. Sieht komisch aus, war aber sehr lecker!

Ein Highlight folgt dem Nächsten und wir landen am Cape St. George, wo wir gleich zwei Tage verbringen. Ein grandioses Kap mit Klippen, die bestimmt 50 Meter in die Tiefe fallen. Wir beobachten Wale die an der Küste vorbei ziehen, ein Paar Basstölpel die in der Nähe brüten, lassen die Drohne steigen, halten ein Schwätzchen mit einem französischen Paar, die mit ihrem 4x4 Truck unterwegs sind, sowie mit einem Paar aus England. Wir würden sagen, Reisen lohnt sich!

Über den Blow me Down Provincial Park, der seinen Namen aufgrund der massiven Stürme die manchmal über ihn hinweg fegen, trägt, steuern wir den Gros Morne National Park an. Der Park mit seinen Tafelbergen macht „The Rock“, wie die Einheimischen auch Neufundland nennen, alle Ehre. Wir kommen uns vor, als ob wir über den Mond fahren. Eine surreale Landschaft, bestehend allein aus Geröll (und ein bisschen Schnee) aufgetürmt auf 719 Meter. Der Gros Morne hält weiterhin was er verspricht. Am Trout River finden wir ein Plätzchen mit einer grandiosen Aussicht auf einen See, umringt von Bergen. Der Ort mutet wie ein kleiner Fjord an. Wir bekommen mal wieder Besuch von einem Einheimischen, der uns schon gesehen hat, als wir durch das Dorf gefahren sind. Er legt uns dringend ans Herz hier die Nacht zu verbringen, obwohl ein „Campen verboten“ Schild an der Einfahrt steht. Bei so einer Aussicht, müssen wir hier einfach übernachten. Laut ihm können wir campen wo auch immer wir wollen und keiner wird uns stören. Dann machen wir das auch! Am nächsten Morgen genießen wir bei einem Kaffee die Aussicht, als unser Kumpel vom Vorabend nochmal angefahren kommt, um nach uns zu sehen bzw. ob wir eine ungestörte Nacht hatten. Die Neufundländer sind einfach der Hammer!

Es regnet mal wieder! So schön Neufundland auch ist, so rau, windig und kalt ist es auch. Wir haben uns schon absolut daran gewöhnt im Camper zu leben und unser Leben zu zweit auf diesem kleinen Raum zu teilen. Allerdings ist es langsam schon etwas nervig ALLES im Bus zu machen, da wir wegen der Kälte und des Regens abends nicht draußen sitzen können und deshalb auch viele Tage im Bockerl kochen. Weil es schon wieder regnet, fahren wir einfach weiter und hoffen auf ein bisschen trockene Zeit. Hin und wieder haben wir aber auch Glück mit dem Wetter und nehmen die regenfreie Zeit gleich wahr um eine kleine Wanderung zum Western Brook Pond zu machen. Die Zeitspanne ohne Regen war leider relativ kurz und wir verlassen den Nationalpark mal wieder bei Schauern.

Der Western Brook Pond im Gros Morne National Park - Neufundland, Kanada
Der Western Brook Pond im Gros Morne National Park.

Humor haben sie ja die Newfies! Mal abgesehen davon, dass die Straßen hier oft eine Katastrophe sind und unsere Stoßdämpfer wahrscheinlich schon in Kanada den Geist aufgeben werden, sind dafür die Orts- und Straßennamen zum kaputt lachen: Dildo (Stadt), Dildo Run Provincial Park, Bread & Cheese Road, Blow me down Provincial Park, Ragged Ass Road, Old Farts Road….

Auf der Suche nach den Eisbergen

Wir verlassen die Old Farts Road Richtung Twillingate und hoffen hier unsere ersten Eisberge zu sichten. Twillingate ist Teil der sogenannten Iceberg Alley, durch die jedes Jahr (zwischen Mai und Juli) gigantische Eisberge von Grönlands Gletschern, schwimmen. Die Labradorströmung treibt sie dann circa 480 km entlang der Nord- und Ostküste Neufundlands, wo man sie vom Ufer aus beobachten kann. Wir haben Glück und sehen bereits auf der Fahrt, bei Sonnenuntergang, die ersten Eisklötze.

Unsere ersten Eisberge aus der Ferne bei Abendrot. Neufundland, Kanada
Unsere ersten Eisberge aus der Ferne bei Abendrot.

Am nächsten Tag statten wir dem Aussichtspunkt des Leuchtturmes in Twillingate einen Besuch ab. Auch hier ziehen mehrere Eisberge vorbei. Allerdings sind diese recht weit weg. Am Parkplatz werden wir mal wieder von Kanadiern angesprochen. Sid & Elrene sind aus Alberta und wir finden raus, dass auch Elrene (wie ich) gestern, am 11. Juni., Geburtstag hatte! Daraufhin flippt sie so aus, dass sie gar nicht mehr aufhört mich zu drücken und zu knuddeln und die beiden uns gleich zu sich nach Hause einladen! Wir haben schon so viele Einladungen von Kanadiern bekommen, dass wenn wir alle abklappern, nie aus Kanada raus kommen!

Wir fahren weiter der Iceberg Alley entlang und genießen die Landschaft mit ihren vielen Fjorden und Klippen. Wir beobachten ein Naturspektakel mit hunderten von Basstölpeln bei der Jagd, die wie Torpedos ins Wasser schießen, um Fische zu fangen. Die Einschläge ins Wasser hören wir bis ans Ufer.

Wie sollte es auch anders sein? Es regnet mal wieder und wir entscheiden uns Fogo Island erst einmal auszulassen und uns langsam Richtung St. Johns, der Hauptstadt Neufundlands, zu bewegen. Regen und Sonne reichen sich in regelmäßigen Abständen die Hand, wobei der Regen hier die Oberhand behält. Dennoch können wir die paar Sonnenstrahlen für einen Spaziergang am Strand, den wir komplett für uns alleine haben, nutzen und uns im Anschluss das Dorf Newtown ansehen, welches auf vielen kleinen Inseln und Fjorden erbaut wurde und mit seinen bunten Häuschen ordentlich Charme versprüht. Auch können wir endlich mal einen Weißkopfseeadler beobachten, der auf einem Stein am Ufer eines Sees sitzt und ein kleines Päuschen einlegt.

Wir erreichen abends, nach einer langen Fahrt, Bonavista und parken unser Bockerl für die Nacht auf einer Anhöhe des Bonavista Municipal Park, der zu einem Leuchtturm gehört. Von hier aus haben wir eine klasse Blick auf einen gigantischen Eisberg, den es in die Bucht getrieben hat. Die Nacht hat es jedoch in sich! Der Wind bläst so stark, dass wir das Dachzelt erst gar nicht aufklappen und im Notbett schlafen. Das Bockerl wird so durch geschaukelt, dass man fast seekrank werden könnte. Leicht gerädert beginnt der nächste Tag, aber dafür spielt das Wetter heute mit. Der Sturm hat die Regenwolken vertrieben und wir machen bei Sonnenschein einen Spaziergang im Park und genießen die Aussicht auf den riesigen Eisberg der vor der Küste treibt.

Weiter geht die Reise nach Elliston. Ein kleiner Ort, der auf einer vorgelagerten Insel eine Papageientaucherkolonie beherbergt. Wir kommen recht spät an, statten der Kolonie aber trotzdem noch einen Besuch ab. Da es hier am Abend jedoch empfindlich kalt wird, halten wir es nicht allzu lange aus. Wir suchen uns in der Nähe einen Platz für die Nacht und machen uns am nächsten Morgen nochmal auf den Weg. Wir verbringen den halben Tag hier und beobachten die hübschen kleinen Vögel, während Thomas nicht mehr aufhören kann zu fotografieren.

 

Orkanböen und ein nasses Bockerl

Leider meint es das Wetter nicht besonders gut mit uns. Wir dachten die Nacht in Bonavista war schlimm, aber da hatten wir noch nicht am Cape St. Mary`s übernachtet! Das Kap liegt auf der Avalon Halbinsel und beherbergt eine der weltweit am besten zu erreichenden Vogelkolonien. Mal abgesehen davon, dass es wie aus Eimern schüttet, sehen wir auch nichts! Wir parken das Bockerl am Eingang zur Vogelkolonie und bauen mal wieder das Notbett auf. Von der Landschaft bekommen wir leider gar nix mit, da wir aufgrund des Nebels eine Sichtweite von vielleicht zwei Metern haben. Diesmal werden wir nachts nicht nur durchgeschüttelt, sondern es regnet auch rein. Der Regen prasst horizontal so derbe gegen das Bockerl, dass es durch die Fenstergummis rein blubbert! Der Bonavista-Sturm war dagegen wie ein Furz im Windkanal! Nachdem es am nächsten Morgen auch nicht besser geworden ist, flüchten wir uns zurück nach Placentia und übernachten zwischen den Häusern, um ein bisschen Schutz vor dem Sturm zu finden. Langsam geht uns das Wetter auch an die Nieren. Alles ist nass und es ist sau kalt. Das Bockerl ist einfach nicht für so ein Wetter ausgerichtet und wir finden bei jedem neuen Regen auch ein neues Leck. Wir sind seit circa drei Wochen in Neufundland und es gab kaum einen Tag ohne Niederschläge. Das schlägt schon langsam auf die Stimmung!

Umso mehr freuen wir uns, als das Wetter dann doch besser wird und wir wieder zurück ans Cape St. Mary`s fahren können. Der Nebel hat sich zwar noch nicht ganz verzogen, aber das macht in diesem Falle nichts. Genau dieser Nebel taucht die Landschaft in eine mystische Stimmung. Wir können die hohen Klippen nur erahnen! Mit jedem Schritt lichtet sich der Dunst und wir erkennen erst jetzt wie weitläufig die Gegend überhaupt ist! Wir können nun kilometerweit über sanfte Hügel und eine steppenartige Landschaft blicken. Nah am Rande des Weges stürzen die Klippen ins Meer und es weht uns schon ein „dezenter“ Fischgeruch in die Nase….das heißt, weit können die Vögel nicht mehr sein. Nach ein paar Metern entdecken wir die ersten Basstölpel die ganz nah über unsere Köpfe hinweg fliegen. Thomas flippt hier schon vollkommen aus und derweil ist das noch nicht einmal der Höhepunkt. Dieser kommt ein paar Meter weiter. Die Felsen sind über und über voll mit den Tölpeln. Es sind so viele, dass man von Weitem nur noch weiße Punkte am Himmel und auf den Steinen sieht. Auch wenn es für Thomas sehr schwer ist, verlassen wir die Kolonie nachdem wir den halben Tag dort verbracht haben und fahren weiter entlang der Avalon Peninsula in Richtung St. John`s, Neufundlands Hauptstadt.

 

Karibus, Weitblick und Zivilisation

Avalon ist grandios! Die Landschaft ist flach, steppenartig und mit Moosen in verschiedenen Farben bedeckt. Hier ist es so ganz anders als im restlichen Neufundland. Wir können kilometerweit schauen, ohne dass Wälder unsere Sicht behindern. Auf dem Weg zum Cape Race Leuchtturm sehen wir auch unsere ersten Karibus. Auf der Weiterfahrt geht uns jedoch fast das Benzin aus. Laut Karte ist die nächste Tankstelle jedoch nur etwa 30 km entfernt. Das sollten wir schaffen. Dort angekommen, stellt sich jedoch raus, dass sie keinen Diesel haben! Die nächste Tankstelle die Diesel führt, ist noch weitere 50 km entfernt. Da uns nichts anderes übrig bleibt, fahren wir weiter und schaffen es tatsächlich auf Reserve. Frisch betankt, nicht nur mit Diesel sondern auch mit Bier (natürlich nicht während der Fahrt), machen wir uns auf zu unserem nächsten Schlafplatz. Den ersten den wir ansteuern ist ein freier Stehplatz an einem See. Da die Sonne scheint, wollen wir draußen unser Feierabendbier genießen. Allerdings machen uns die Blackflies einen Strich durch die Rechnung. Nachdem sich  innerhalb von Sekunden eine schwarze Mückenwolke über unseren Köpfen gebildet hat, machen wir uns vom Acker und landen letztendlich an der Witless Bay, eine Bucht vor einem vorgelagerten Seevogelnaturschutzgebiet. Das Bierchen haben wir uns wirklich verdient und genießen jetzt die Aussicht auf die Bucht, während unter uns ein Mini-Feuerwerk, zum Abschluss des Tages, gezündet wird.

Wir machen uns auf den Weg nach St. John's. Dem Endziel unserer Neufundlandreise. In der Hauptstadt leben nur etwa 110.000 Menschen. Da wir die letzten Wochen so gut wie nur in den Pampas unterwegs waren, ist der Stadtverkehr doch leicht stressig. Deshalb beginnen wir die Besichtigung der Stadt mit dem Besuch von Signal Hill, der ein bisschen außerhalb liegt. Signal Hill ist eine historische Stätte, denn hier wurde bspw. das erste transatlantische Funksignal empfangen und der letzte Kampf des Siebenjährigen Krieges auf nordamerikanischem Boden ausgetragen, bei dem Frankreich St. John’s an Großbritannien verlor.  Von hier aus soll man eine gute Aussicht über die Hauptstadt haben. Da allerdings ein ordentlicher Nebel aufgekommen ist sehen wir wieder mal nix.  Allerdings ist für den nächsten Tag schönes Wetter vorher gesagt. Und tatsächlich! Wir können es kaum glauben, aber es ist T-Shirt Wetter! Gut gelaunt schlendern wir durch Downtown St. John's. Vorbei an diversen Läden in bunten Häusern, schauen uns in einem Pub auf der Partymeile der George Street das Spiel Deutschland gegen Schweden an und besuchen nochmal Signal Hill, diesmal ohne Nebel, aber dafür mit ordentlich Wind. Die Stadt ist wirklich schön, entspannt und macht Spaß. Vor allem ist es auch mal wieder schön in der „Zivilisation“ unterwegs zu sein.

Hier endet nun auch unsere Reise durch die Provinz Neufundland -Labrador. Leider müssen wir den gleichen Weg, von knapp 1.000 km, zurück nach Port aux Basques nehmen. Zum einen, weil keine andere Straße außer dem Transkanadischen Highway von Ost nach West führt und zum anderen, weil die lange Fähre (ab Argentia auf Avalon) einfach viel zu teuer ist. Die Strecke schaffen wir an zwei Tagen und freuen uns ehrlich gesagt schon auf besseres Wetter! Neufundland entlässt uns, bzw. erstmal nicht, mit einem Sturm, weswegen die Fähre nicht ablegen kann und wir somit die Nacht auf dem Schiff „gefangen“ sind. Am selben Tag schneit es auch in der Gegend um St. John`s und in manchen Teilen Central Newfoundlands! Ganz im Norden wurde sogar ein Eisbär gesichtet. Die Insel liegt halt dann doch nicht in der Karibik! Neufundland ist ein raues, kaltes und windgepeitschtes Land, mit dramatischen Küsten, weitläufigem Brachland und dichten Wäldern. Neufundland ist wild und schön. So schroff auch die Landschaft ist, so warmherzig und freundlich sind die Bewohner. So fantastisch diese Insel ist, sind wir nun trotzdem froh, die Kälte (hoffentlich) hinter uns zu lassen!

Highlights

  • Cape St. George
  • Gros Morne National Park
  • Twillingate und Eisberge beobachten
  • Newtown
  • Cape Bonavista Lighthouse
  • Die Papageientaucher von Elliston
  • Cape St. Mary`s mit den Basstölpeln
  • Die komplette Avalon Halbinsel
  • St. John`s

1 Kommentar

  1. […] über 20 Stunden Gefangenschaft auf der Fähre von Neufundland sind wir nun endlich wieder in Sydney, Nova Scotia angekommen. Nachdem wir ja diese Ecke der […]

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